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Einziger Verband rein für Kinderhospizarbeit, der von Spitzenverbänden als Verhandlungspartner anerkannt ist
Popgruppe Monrose spendet ein Konzert - zugunsten der Bundesstiftung Kinderhospiz
Privatkonzert für großzügigsten Spender
Seit 2008 engagieren sich die drei Monrose-Sängerinnen als Botschafterinnen für die Bundesstiftung Kinderhospiz – und jetzt suchen sie nach großzügigen Spendern. Ihnen winkt ein Konzert des Trios. "Es ist uns wichtig, Menschen darauf aufmerksam zu machen, sich mehr für andere einzusetzen. Wenn wir unheilbar kranken Kindern und Jugendlichen helfen und damit auch nur für einen kurzen Moment ein kleines Lächeln ins Gesicht zaubern, dann macht uns das glücklich", sagt Bahar. Das Thema darf kein Tabuthema sein.
Deshalb starten Monrose ein besonderes Event. Bahar, Mandy und Senna bitten um Spenden für die Bundesstiftung Kinderhospiz. Wer bis zum (einschließlich) 1. April 2010 den höchsten Einzel- oder Gruppenbetrag spendet, dem schenken die Drei ein Privatkonzert, ob in einem Betrieb, einer Konzerthalle oder einem Wohnzimmer.
"Wir finden diese Idee klasse und sind davon überzeugt, dass wir andere dafür begeistern können. Schließlich gibt es bei dieser Aktion keine Verlierer, sondern nur Gewinner. Denn jede Spende hilft…", erklärt Mandy. Dass "ein Privatkonzert" in einem solchen Zusammenhang möglich wird, begeistert die Gruppe selbst.
Eingezahlt werden können die Spenden auf das
Spendenkonto 55 00 4, BLZ 462 500 49, Sparkasse Olpe
Wichtig: Nur Spenden mit dem Hinweis "Monrose" werden dabei berücksichtigt.
Einzahlungsschluss ist der 1. April 2010.
Derzeit höchste Spende: 50,00 Euro
Armin Rohde spendet 5.000 Euro!

Der Schauspieler Armin Rohde spendete in den vergangenen Tagen der Bundesstiftung Kinderhospiz 5.000 Euro. "Wir sind Herrn Rohde unendlich dankbar für diese Spende, die wir sinnvoll einsetzen werden", bedankt sich Rainer Rettinger, zuständig für Marketing und Fundraising, für die großzügige Unterstützung.
Armin Rohde absolvierte von 1980 bis 1984 eine Schauspiel¬ausbildung an der Folkwang-Hochschule in Essen und eine Clownausbildung bei Pierre Byland. Schon in seinen Anfangsjahren am Theater in Bielefeld spielt er ab 1984 Hauptrollen wie Schillers „Don Carlos“ und setzt diese Reihe am Schauspielhaus Bochum in Klassikern von Shakespeare („Troilus und Cressida“), über Sophokles („Ödipus“) bis Brecht (Macky Messer in „Die Dreigroschenoper“) fort. Sein Debüt in einem Kinofilm gibt er 1991 in Helmut Dietls „Schtonk!“ In seinem Buch „Größenwahn und Lampenfieber“, das Ende November letzten Jahres erschien, räumt er mit den Unwahrheiten, Klischees und Vorurteilen auf, die die Welt der Schauspieler bestimmt.
Anhand vieler Fragen, die seine Karriere begleitet haben, erzählt Rohde spannend und mitreißend seinen Weg vom Arbeitersohn zum Filmstar.
10.000 Euro für die Bundestiftung Kinderhospiz! Ann-Kathrin Kramer bei "Duell im Ersten"

Moderator Florian Weber mit Promikandidatin
Ann-Kathrin Kramer und Zuschauerkandidat
Sebastian Schuschu.
Der Weg zum großen Gewinn: zehn Aufgaben, die im direkten Duell bewältigt werden müssen. Allgemeinwissen, Gehirnjogging, Schnelligkeit, Merkfähigkeit, Menschenkenntnis, Logik, Schulwissen usw. Wer hat am Ende die Nase vorn? Schlägt der Zuschauer den Promi oder der Promi den Zuschauer? Es geht um 20.000 Euro, die der Gewinner des Duells mit nach Hause nehmen darf. Gewinnt der Zuschauerkandidat, darf er die 20.000 Euro mit nach Hause nehmen. Gewinnt der Promi, wird für einen guten Zweck gespendet.
In der Sendung am 18. Februar 2010 war die Schauspielerin Ann-Kathrin Kramer zu Gast im Studio. Gegen sie versuchte Außendienstmitarbeiter Sebastian Schuschu aus Neupotz/ Rheinland-Pfalz sein Glück. Für Spannung war bis zum letzten Moment gesorgt. Ann-Kathrin Kramer hat das Duell für sich entscheiden können und 20.000 Euro gewonnen. Das Geld spendet sie an den Verein Dunkelziffer e.V. und an die Bundesstiftung Kinderhospiz. Dafür an dieser Stelle ein großes Dankeschön!
Zum News-Archiv
Der Bundesverband Kinderhospiz ist Steuerungsmitglied
in der
ICPCN (International Children's Palliative Care Network)
Desweiteren ist der Bundesverband Kinderhospiz Mitglied in
der DGP (deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin),
EAPC (European Association of Palliative Care), im Kindernetzwerk und der
BAPP (Bundesarbeitsgemeinschaft Pädiatrische Palliativversorung).
Über uns
In Deutschland leben etwa 22.600 Kinder und Jugendliche mit lebensbegrenzenden Erkrankungen. Jährlich sterben ca. 5000 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene an einer solchen Erkrankung.
Der Bundesverband Kinderhospiz e.V. wurde auf Initiative von ambulanten und stationären Kinderhospizen im Jahre 2002 gegründet.
Wir sind ein anerkannter gemeinnütziger Verein. Als Dachverband der Kinderhospize in Deutschland vertreten wir die Interessen unserer Mitglieder in nationalen und internationalen Zusammenhängen.
Als Fachverband sind wir Ansprechpartner für Politik, Wissenschaft, Ärzte, Kliniken, Kostenträger, Spender und Förderer.
Wir informieren und beraten Betroffene,
Interessierte, Fachkräfte, Initiativen und Einrichtungen.
Menschen, die helfen wollen, können ihre Spende direkt einem Mitgliedsverein zukommen lassen.
Weitere Auskünfte hierüber erhalten sie jederzeit gerne beim Bundesverband Kinderhospiz e.V
Bitte besuchen Sie auch die Webseite der
Bundesstiftung Kinderhospiz