Die ersten tausend Kilometer sind geschafft

Kinder-Lebens-Lauf in Deutschlands Norden unterwegs – ÜberwĂ€ltigende UnterstĂŒtzung in vier BundeslĂ€ndern

Gerade einmal zehn Tage ist der Kinder-Lebens-Lauf unterwegs, schon sind es ĂŒber tausend Kilometer, die sein Wahrzeichen, die Angel-Fackel, zurĂŒckgelegt hat. Seit der gelungenen Auftaktveranstaltung in Berlin, bei der Elke BĂŒdenbender, die Frau von BundesprĂ€sident Frank-Walter Steinmeier, die Fackel zur Eröffnung an die fĂŒnfjĂ€hrige Mila ĂŒbergab, hat der Kinder-Lebens-Lauf an Fahrt aufgenommen - und mit Brandenburg, Mecklenburg Vorpommern, Niedersachen und Hamburg bereits vier BundeslĂ€nder durchquert!

Ob durch zwei hoch motivierte Wanderinnen in Neubrandenburg, durch viele, viele LĂ€uferhĂ€nde auf der Insel Usedom oder wie zuletzt durch eine Radfahrergruppe, die das Ausbildungszentrum der Luftwaffe in Faßberg stellte: Die Fackel haben außergewöhnliche Menschen getragen und dadurch außergewöhnliche Begegnungen ermöglicht. Vom Kindergartenkind bis zum Oberst, von der Rollstuhlfahrerin bis zum Landesgesundheitsminister, durch viele hundert HĂ€nde ist das Wahrzeichen des Kinder-Lebens-Laufs nun schon gegangen.

„Wir sind ĂŒberwĂ€ltigt von dem Engagement und der SolidaritĂ€t fĂŒr die Kinderhospizarbeit!“ Sabine Kraft, GeschĂ€ftsfĂŒhrerin des Bundesverbands Kinderhospiz, ist begeistert. Es war ihre Idee, eine deutschlandweite Pilgerreise zu veranstalten, die von Kinderhospiz zu Kinderhospiz fĂŒhrt und auf die vielen Menschen aufmerksam macht, die in Deutschland in der Kinderhospizarbeit tĂ€tig sind. „Mit dem Kinder-Lebens-Lauf setzen die Mitwirkenden ein starkes Zeichen der SolidaritĂ€t mit betroffenen Familien“, so Kraft. Der große Bruder eines Rollstuhlkindes, der mit hoch erhobener Fackel durch Berlin stĂŒrmt, ein hochgewachsener Oberst der Luftwaffe, der neben einem dreijĂ€hrigen Schnullerkind kniet und die Fackel entgegen nimmt, eine SchĂŒlerhorde, die „Kinder-Lebens-Lauf!“-rufend durch den Wald von Usedom rennt, ein polnischer StadtprĂ€sident, der begeistert mit einer eigenen Fackel fĂŒr Polen bis zum Ă€ußersten Ende seines Amtsgebiets lĂ€uft und dort am Leuchtturm vor Freude in die Höhe springt – beim Kinder-Lebens-Lauf reiht sich ein GĂ€nsehautmoment an den nĂ€chsten.

Dank eines GPS-Signals kann auf der Seite www.kinder-lebens-lauf.de der aktuelle Standort der Fackel jederzeit eingesehen werden; auf der Webseite findet sich auch der weitere Streckenverlauf mit allen Stationen. Sabine Kraft freut sich, bald persönlich mit dem roten Peugeot-Tourbus unterwegs zu sein, der den Kinder-Lebens-Lauf begleitet. Im Wechsel sind die Mitarbeiter des Bundesverbands Kinderhospiz dabei, wenn die Fackel durch Deutschland zieht. Am 13. Oktober, dem Welthospiztag, wird der Kinder-Lebens-Lauf wieder in Berlin enden. „Wir freuen uns bei jedem Streckenabschnitt ĂŒber Neugierige und Freiwillige, ĂŒber MitlĂ€ufer und UnterstĂŒtzer“, sagt Sabine Kraft. „Wir hoffen auf viele Menschen, die sich von uns zeigen lassen, dass Kinderhospizarbeit nicht traurig ist. Beim Kinder-Lebens-Lauf kann man spĂŒren, dass es um GlĂŒcksmomente geht, fĂŒr Menschen, die diese so sehr verdient haben!“

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Mehr SolidaritĂ€t fĂŒr Betroffene

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Zum Welthirntumortag: Bundesverband Kinderhospiz fordert mehr UnterstĂŒtzung fĂŒr Familien mit unheilbar kranken Kindern – Kinder-Lebens-Lauf als Kampagne gestartet

„Es war Freitag, der Dreizehnte“. Horst Döring wird nie den Tag vergessen, der alles verĂ€nderte. FĂŒr ihn, fĂŒr seine Familie, vor allem aber fĂŒr seine Tochter Angelina, die bis dahin ein ganz normaler, fröhlicher Teenager war. An diesem Freitag erhielt sie die Diagnose „Hirntumor“. FĂŒnf Jahre spĂ€ter starb sie.

„Eine solche Diagnose kommt fĂŒr Familien meist aus heiterem Himmel“, weiß Sabine Kraft, GeschĂ€ftsfĂŒhrerin des Bundesverband Kinderhospiz, „und mit ihr gerĂ€t das Leben der ganzen Familie aus den Fugen“. Der Dachverband der deutschen Kinderhospizeinrichtungen bietet Hilfe und UnterstĂŒtzung fĂŒr Betroffene, ab der Diagnose bis in die Phase der Trauer.
FĂŒnf Jahre ist es her, dass Angelina in den Armen ihres Vaters starb. Nicht nur im Leben ihrer Familie und Freunde hat sie Spuren hinterlassen. Horst Döring entwarf nach dem Tod seiner „Angel“ eine Engelsskulptur, die er aus Verbundenheit dem Bundesverband Kinderhospiz schenkte. Dort wird der Angel seitdem als besonderes Zeichen der Dankbarkeit fĂŒr UnterstĂŒtzer oder Botschafter eingesetzt.

Ende Mai begann Angelinas Engel sogar eine Weltreise: Aus ihrem Wahrzeichen entwickelte der Bundesverband Kinderhospiz eine Fackel, die Sabine Kraft, die auch Vorsitzende des internationalen Netzwerkes fĂŒr die Palliativversorgung von Kindern ICPCN ist, bei einem Kongress in SĂŒdafrika an alle Mitgliedsstaaten ĂŒberreichte. In Deutschland fĂŒhrt die Fackel den bundesweiten Kinder-Lebens-Lauf an, der am 4. Juni in Berlin startete und bis zum 13. Oktober, dem Welthospiztag, ĂŒber 100 Kinderhospize in Deutschland angelaufen haben wird. Bei der Eröffnung des Kinder-Lebens-Laufs erzĂ€hlt Angelinas Vater die Geschichte seiner tapferen Tochter. Die Kampagne hat prominente UnterstĂŒtzer: Das PressegesprĂ€ch zum Auftakt moderiert Sandra Maischberger. Neben Horst Döring sitzt Elke BĂŒdenbender, die Ehefrau von BundesprĂ€sident Frank-Walter Steinmeier, die sich mit viel Anteilnahme und Herzlichkeit zur Aufgabe gemacht hat, die Kinderhospizarbeit zu unterstĂŒtzen.
„Der Kinder-Lebens-Lauf ist die Gelegenheit, SolidaritĂ€t zu zeigen!“, so Sabine Kraft, die anlĂ€sslich des Welthirntumortags am 8. Juni mehr UnterstĂŒtzung fĂŒr Familien wie die von Angelina fordert. Weit ĂŒber 40.000 Kinder und Jugendliche in Deutschland leiden an unheilbaren Krankheiten, an denen sie in absehbarer Zeit sterben mĂŒssen. Nicht nur die Ängste und Sorgen aufgrund der Krankheit, sondern auch soziale Isolation und finanzielle EngpĂ€sse machen das Leben der Betroffenen schwer. Durch Kampagnen wie den Kinder-Lebens-Lauf will Kraft die Gesellschaft zum Hinschauen motivieren: „Wir alle tragen die soziale Verantwortung, uns um diese Familien zu kĂŒmmern. Eine furchtbare Diagnose wie ‚Hirntumor‘ kann jeden treffen. Wir dĂŒrfen die Betroffenen nicht alleine lassen!“

Engagement beweisen ist diesen Sommer mit dem Kinder-Lebens-Lauf besonders leicht. Alle Informationen und die genaue Strecke finden sich auf www.kinder-lebens-lauf.de; dort stehen auch die Kontaktdaten, unter denen Interessierte sich fĂŒr einen Teil der Strecke anmelden können. Ob Fahrradfahrer, SpaziergĂ€nger, Kutschenfahrer oder Inline Skater – jede Hilfe ist höchst willkommen, die Angelinas Engel weitertrĂ€gt.

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Stark machen fĂŒr unheilbar kranke Kinder

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Marbet unterstĂŒtzt den Kinder-Lebens-lauf als Top-Sponsor

„Wir mussten nicht lange ĂŒber eine UnterstĂŒtzung des Kinder-Lebens-Laufs nachdenken“, erklĂ€rt marbet-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Ingo Schwerdtfeger. „Die Kampagne des Bundesverbands Kinderhospiz e.V. möchte auf das hĂ€ufig als Tabu stigmatisierte Thema der Kinderhospizarbeit aufmerksam machen. Und da auch wir uns bereits seit lĂ€ngerer Zeit fĂŒr die UnterstĂŒtzung von unheilbar kranken Kindern stark machen, war es fĂŒr uns nahezu selbstverstĂ€ndlich, ein derartiges Projekt zu unterstĂŒtzen.“

Den symbolischen Scheck in Höhe von 5000 Euro zur UnterstĂŒtzung der Kampagne ĂŒberreichten die marbet-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Ingo Schwerdtfeger, Tobias Rieger und Ralph Herrmann im Rahmen eines internen Firmengrillfestes, zu dem Sabine Kraft, die Vorsitzende des Bundesverbands Kinderhospiz e.V., als Ehrengast eingeladen wurde und den Mitarbeitern das „Abenteuer Kinder-Lebens-Lauf“ vorstellte.

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Helfen, wo Hilfe benötigt wird

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Bundesverband Kinderhospiz gewinnt mit Christoph KnĂŒttel und Winfried Rothermel zwei engagierte Botschafter

„Kinderhospizarbeit ist ein schwieriges Thema. Die meisten Menschen schauen lieber weg, wenn es um das Tabu ‚Kinder und Sterben‘ geht“, sagt Sabine Kraft. Sie ist GeschĂ€ftsfĂŒhrerin des Bundesverbands Kinderhospiz und stets auf der Suche nach UnterstĂŒtzern, die bereit sind, sich fĂŒr die Kinderhospizarbeit stark zu machen. Nun hat der Bundesverband Kinderhospiz gleich zwei solcher UnterstĂŒtzer gewonnen: Sabine Kraft konnte vergangene Woche die beiden baden-wĂŒrttembergischen Unternehmer Christoph KnĂŒttel und Winfried Rothermel mit der offiziellen Übergabe einer Engels-Skulptur zu Botschaftern ernennen.

Christoph KnĂŒttel ist Inhaber des PACs Verlages in Staufen. Der Verlag veröffentlicht ĂŒberwiegend Publikationen im Themenbereich Gesundheit. FĂŒr den Bundesverband Kinderhospiz hat PACs die BĂŒcher „Was ist los mit Ben?“ und in Zusammenarbeit mit abcdruck und Sally „Sally & Friends – einfache Rezepte fĂŒr jeden Tag“ veröffentlicht. „Kinder sind das GlĂŒck dieser Erde. Es ist unsere Aufgabe sie in ihrer Entwicklung zu begleiten, ihnen ein positives familiĂ€res Umfeld und soziale Kompetenz zu vermitteln“ sagt KnĂŒttel.  „Leider gibt es auch Kinder und Familien die auf Hilfe in ihrer aktuellen Lebenssituation angewiesen sind und fĂŒr diese gilt es sich besonders zu engagieren.“

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Winfried Rothermel ist GeschĂ€ftsfĂŒhrer von abcdruck, abcverlag und abcpremium GmbH in Heidelberg. Der Verlag veröffentlicht mehrere BĂŒcher pro Jahr. So ist auch die Idee der Kooperation von Sally und dem Bundesverband Kinderhospiz e.V. und dem hieraus resultierenden Buch entstanden. Der innovative Unternehmer gehört zu den GrĂŒndungsmitgliedern des Golf Clubs St. Leon-Rot, ist Kuratoriumsmitglied der EuropĂ€ischen Stiftung „Kaiserdom zu Speyer“ und im Stiftungsrat der „Horst Eckel Stiftung“. Das Medianunternehmen abcdruck GmbH ist fĂŒhrender Fullservice Dienstleister in der Metropolregion Rhein-Neckar, engagiert sich nicht nur im Umweltschutz und nachhaltigem Wirtschaften, sondern auch im sozialen Bereich. So organisiert Winfried Rothermel schon seit Jahren die Veranstaltungsreihe „Medien Spektakel“, eine einmalige Networking Plattform, bei der auch noch Gelder fĂŒr wohltĂ€tige Zwecke gesammelt wird. „Es ist mir eine große Ehre, mich fĂŒr die Kinder und die Eltern, um die sich der Bundesverband Kinderhospiz e.V. kĂŒmmert, einzusetzen“, so Rothermel bei seiner Ernennung zum Botschafter. Als Christ und Familienmensch ist es ihm sehr wichtig, die Menschen zu unterstĂŒtzen, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen: „Wir können helfen, den Weg auf der Erde zu begleiten. Tröstlich ist fĂŒr mich, dass Gott auch noch darĂŒber hinaus da ist.“

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Jetzt wird gelaufen!

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Start des Kinder-Lebens-Laufs in Berlin: Elke BĂŒdenbender eröffnet bundesweite Kampagne fĂŒr Kinderhospizarbeit

Es ist ein schwungvoller Start fĂŒr den Kinder-Lebens-Lauf: Auf der BĂŒhne in Hangar 5 am Flughafen Tempelhof steht der spanische SĂ€nger Cristobal und singt seinen Sommerhit „Loca“, den offizĂ­ellen Charity-Song der bundesweiten Kampagne fĂŒr Kinderhospizarbeit. Das Publikum jubelt und tanzt, als sich die Rolltore des Hangars öffnen. Es ist ein GĂ€nsehautmoment, als Moderatorin Sandra Maischberger und Cristobal schließlich mit den zahlreichen GĂ€sten den Countdown zĂ€hlen – denn bei „Null“ ĂŒberreicht Elke BĂŒdenbender, die Frau von BundesprĂ€sident Frank-Walter Steinmeier und Schirmherrin des Kinder-Lebens-Laufs die engelsförmige Fackel an die fĂŒnfjĂ€hrige Mila. Mila sitzt im Rollstuhl, sie strahlt und fĂ€hrt los - die ersten Meter der ĂŒber 6000 Kilometer, die mit dem Kinder-Lebens-Lauf in den nĂ€chsten 132 Tagen zurĂŒckgelegt werden.  „Mit dieser Fackel senden wir ein Licht der Hoffnung in die Welt“, sagt Elke BĂŒdenbender, die mit ihrem Engagement dazu beitragen möchte, betroffene Familien zurĂŒckzuholen in die Mitte der Gesellschaft.

Mila jedenfalls ist gerade mittendrin: flankiert von ihren beiden BrĂŒdern, umgeben von den prominenten GĂ€sten aus Politik, Sport und Kultur, dem Vorstand des Bundesverbands Kinderhospiz, Sponsoren und UnterstĂŒtzern, die ein Zeichen der SolidaritĂ€t setzen wollen und mitlaufen. Heute sind es „nur“ elf Kilometer, die zurĂŒckgelegt werden, doch bis zum Welthospiztag, dem 13. Oktober, wird die Angel-Fackel zu rund 100 Stationen getragen. Von Kinderhospiz zu Kinderhospiz fĂŒhrt die lange Reise, die zu Fuß, mit dem Fahrrad, im Rollstuhl oder wie heute in einem Krankenhausbett bewĂ€ltigt wird. „Aus ganz Deutschland haben uns Anfragen erreicht von Menschen, die unseren Lauf unterstĂŒtzen und mitmachen möchten“, berichtet Sabine Kraft, GeschĂ€ftsfĂŒhrerin des Bundesverbands Kinderhospiz. „Es ist wunderschön zu sehen, wie der Kinder-Lebens-Lauf wortwörtlich in Bewegung setzt!“

Nicht nur in Deutschland, auch international bewegte die Idee: Sabine Kraft ist pĂŒnktlich zum Start aus Durban/SĂŒdafrika angereist, wo sie als Vorsitzende die Tagung des internationalen Netzwerkes fĂŒr die Palliativversorgung von Kindern ICPCN leitete. Jedem teilnehmenden Staat hat sie eine Angel-Fackel mitgebracht – und freut sich nun auf die weltweite Weiterentwicklung des deutschen Kinder-Lebens-Laufs. „In vielen LĂ€ndern sind die Infrastruktur und die Umsetzung eines solchen Laufs natĂŒrlich viel schwieriger als in Deutschland, aber viele haben noch vor Ort mit der Planung begonnen. Ich bin sehr gespannt, welche Reise unser Angel bei der nĂ€chsten Tagung 2020 hinter sich haben wird!“, sagt sie beim PressegesprĂ€ch auf dem GelĂ€nde des ehemaligen Flughafens Tempelhof.

Wer Mila im Trubel des Starts nicht gut erkennen kann, der konnte das stolze Starterkind bereits auf einer riesigen Leinwand bewundern, die im Hangar 5 ausgestellt ist. Milas Foto ist das erste einer ganzen Reihe von Portraits, die anlĂ€sslich des Kinder-Lebens-Laufs gesammelt werden. „Die Galerie des Kinder-Lebens-Laufs ist ein Fotowettbewerb“, erklĂ€rt Daniel Böcking. Der stellvertretende Chefredakteur von BILD wird als Juror gemeinsam mit Mila bei der Abschlussveranstaltung am 13. Oktober ĂŒber das stĂ€rkste Bild entscheiden. „Wir möchten Laien genauso wie Nachwuchs-Fotografen oder Profis dazu ermuntern, unseren Kinder-Lebens-Lauf in Bildern festzuhalten. Die Bilder sollen Gesichter und Geschichten wiedergeben, denen auf der langen Strecke unseres Laufs zu begegnen war und dĂŒrfen bis zum 1. Oktober jederzeit eingereicht werden“, ergĂ€nzt Sabine Kraft. Dem Gewinner des „Mila-Preises“ winkt ein Preisgeld in Höhe von 500 Euro. Die Auszeichnung wird im Rahmen der Abschlussfeierlichkeiten des Kinder-Lebens-Laufs, der am Welthospiztag, dem 13. Oktober, wieder in Berlin endet, verliehen. „ZusĂ€tzlich werden Fotograf und Bild groß in unserem nĂ€chsten Jahresmagazin prĂ€sentiert“, so Kraft: „Wir freuen uns darauf, viele Momente des Kinder-Lebens- Laufs festgehalten zu sehen!“

Elf Kilometer durch Berlin fĂŒhrt die erste Etappe des Kinder-Lebens-Laufs. Beim Verein Kinderhilfe e.V. wird das LĂ€uferfeld begeistert in Empfang genommen. Dank eines GPS-Senders ist der genaue Standort der Angel-Fackel auf ihrem Weg durch Deutschland jederzeit einsehbar: unter www.kinder-lebens-lauf.de. „Wir hoffen und freuen uns auf viele Menschen, die sich fĂŒr betroffene Familien mit uns auf den Weg machen. Los geht’s!“ ruft Sabine Kraft. Die Kinderhospizarbeit in Deutschland ist unterwegs.

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