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SUMMARY:Multiprofessionelle Weiterbildung Pädiatrische Palliative Care
DESCRIPTION:Diese Weiterbildung erfüllt die Anforderungen für Fach- und Führungskräfte in Hospizen (§ 39a SGB V). Eine Zertifizierung nach dem „Multiprofessionellen Curriculum Pädiatrische Palliative Care“ der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) wird beantragt. Die Anerkennung von der Bezirksärztekammer Nordwürttemberg für die Zusatzbezeichnung Palliativmedizin wird jährlich durchgeführt. \nAusgangspunkt für Begleitende ist eine umfassende Wahrnehmung von körperlichen\, psychischen\, sozialen und spirituellen Aspekten. In dieser Weiterbildung haben Sie die Möglichkeit\, Ihre palliative Handlungskompetenz bezüglich dieser vier Dimensionen und einer Begleitung der Familien über den Tod hinaus zu entwickeln. Dabei steht die besondere Situation von Familien mit Kindern\, Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit lebensverkürzenden Erkrankungen im Vordergrund. Grundlage von palliativer Kompetenz ist eine engagierte Zusammenarbeit in einem multiprofessionellen Team. \nInhalte \n\nGrundlagen der Palliative Care von Kindern und ihren Familien\nOrganisationsformen und Netzwerke\nWahrnehmungs- und Handlungskompetenz im Umgang mit Kindern und ihren Familien in palliativen Situationen\nPhysische Aspekte (Symptomlinderung\, etc.)\nPsychische\, psychosoziale und spirituelle Aspekte in Bezug auf die betroffenen Kinder und das familiäre Umfeld\nKommunikation\, Gesprächsführung und Beratungskompetenz\nAspekte der Trauerbegleitung\nTranskulturelle Kompetenz\nEthische Fragen und Entscheidungsfindung\nRechtliche Aspekte\nMultiprofessionalität und Teamarbeit\nStressmanagement und Bewältigungsstrategien\nSelbstfürsorge\nAbschlussarbeit und Projektarbeit /Einführung in wissenschaftliches Arbeiten\n\nWeiterbildungsziele \nZiel dieser Weiterbildung ist\, den Teilnehmenden grundlegende Kenntnisse in der lindernden Pflege\, Therapie und Beratung (Palliative Care) zu vermitteln und damit ihre Kompetenz im Umgang mit Kindern\, Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit lebensverkürzenden Erkrankungen zu verbessern. \nZertifizierung \nNach Beendigung der Weiterbildung mit erfolgreichem Abschlusskolloquium und der Abgabe einer Abschlussarbeit erhalten die Absolvierenden der Weiterbildung ein Zertifikat der Elisabeth-Kübler-Ross-Akademie®. Die Weiterbildung wird außerdem regelmäßig durch die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) nach dem „Multiprofessionellen Curriculum Pädiatrische Palliative Care“ zertifiziert. Dadurch erhalten alle Teilnehmenden nach Abschluss der Weiterbildung auch ein Zertifikat der DGP. \nZielgruppe \nÄrzte/ Ärztinnen\, Pflegende und psychosozial Mitarbeitende\, die in der pädiatrischen Palliativversorgung tätig sind oder sich darauf vorbereiten möchten.\nEine entsprechende praktische Tätigkeit wird vorausgesetzt. \nDauer \n200 Unterrichtseinheiten (UE) \n\ndavon 160 UE aufgeteilt in vier Blockwochen und\n40 UE für die Anfertigung einer Abschlussarbeit\n\nNeben diesen 200 UE sind verpflichtend: \n\nca. 12 Stunden selbstorganisiertes Lernen\nLiteraturstudium\n\nTermine der vier Kurswochen \n1. Kurswoche: 09.-13.11.2026 \n2. Kurswoche: 22.-26.02.2027 \n3. Kurswoche: 14.-18.06.2027 \n4. Kurswoche: 04.-08.10.2027 \nHier gelangen Sie zum Anmeldeformular
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LOCATION:Elisabeth Kübler-Ross Akademie\, Diemershaldenstrasse 7-11\, 70184 Stuttgart\, Baden-Württemberg\, Germany
CATEGORIES:Medizin und Pflege
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SUMMARY:Modul 2 – Palliative Care für Pflegefachberufe
DESCRIPTION:Das Modul 2 baut auf dem Modul 1 – Palliative Care multiprofessionell auf. Es richtet sich an Pflegefachkräfte\, die ihre Kompetenzen in der Palliativversorgung vertiefen möchten. Aufbauend auf ihrer bisherigen Fachkompetenz erweitern und reflektieren die Teilnehmenden ihr Wissen und Können gezielt. Die pflegerische Begleitung von sterbenden Menschen und deren Angehörigen ist ein vielschichtiger Prozess\, der sich auf drei zentrale Themenbereiche stützt: \n\nFachliche Vertiefung in Schmerz- und Symptombehandlung Entwicklung einer spezialisierten pflegerischen Kompetenz zur gezielten Linderung von Beschwerden.\nSoziale Sensibilität und kommunikative Kompetenz Wahrnehmung\, Einordnung und einfühlsamer Umgang mit den emotionalen\, sozialen und individuellen Bedürfnissen aller Beteiligten im Sterbeprozess – unterstützt durch eine respektvolle und zugewandte Kommunikation.\nSpirituelle Begleitung und Ausdrucksformen Förderung eines Verständnisses für die spirituellen Bedürfnisse von Sterbenden und ihren Angehörigen sowie die Fähigkeit\, diesen Raum zu geben – etwa durch passende Rituale\, Symbole oder Kommunikationsformen.\nDurch praxisnahe Fallbeispiele und die gezielte Reflexion der eigenen Haltung erwerben die Teilnehmenden die Fähigkeit\, Menschen in existenziellen Lebensphasen mit fachlicher Kompetenz und menschlicher Sensibilität verantwortungsvoll zu begleiten. \nDer Kurs richtet sich an: \nExaminierte Pflegefachpersonen aus der Gesundheits- und Krankenpflege\, Altenpflege sowie Kinderkrankenpflege. \nVoraussetzung: \nNachweis eines abgeschlossenen Modul 1 nach dem „Multiprofessionellen Curriculum Palliative Care“ von Kern/Münch/Nauck/von Schmude (2020). \nTermine: \nKurswoche 1:\n09. – 13. November 2026\nKurswoche 2:\n25. – 29. Januar 2027\nKurswoche 3:\n15. – 19. März 2027 \nBeginn Montags um 09:00\, Ende Freitags um 16:15 Uhr \nKosten: \n1.600 €\ninkl. Snacks & Getränke. \nNur als Gesamtkurs buchbar! \nPaketpreis\n2.000 €\nbei Buchung von Modul 1 und Modul 2 \nStundenumfang und zeitlicher Rahmen: \nDas Modul 2 umfasst 120 Unterrichtseinheiten (à 45 Minuten). Es ist aufgeteilt in drei Blockwochen à 40 Unterrichtseinheiten. \nDer Gesamtkurs (Modul 1 und Modul 2) entspricht den Vorgaben der Rahmenvereinbarung nach § 39a Abs. 2 Satz 8 SGB V i. d. F. vom 21.11.2022 zur Palliative Care Weiterbildung für Koordinator*innen in der ambulanten Hospizarbeit. \nNach Abschluss von Modul 2 erhalten die Teilnehmenden ein Zertifikat\, das den gesetzlichen Anforderungen der Weiterbildung Palliative Care mit 160 UE (§ 39a SGB V\, § 132 i. V. m. § 37b SGB V) entspricht und von der Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin e.V. und dem Deutschen Hospiz- und PalliativVerband e.V. anerkannt wird. \nSie könnnen Sich auf der Webseite der Hospizakademie Saar für die Veranstaltung anmelden. Um zur Webseite zu gelangen\, klicken Sie bitte hier.
URL:https://www.bundesverband-kinderhospiz.de/event/modul-2-palliative-care-fuer-pflegefachberufe-2
LOCATION:Hospizakademie Saar\, Eisenbahnstraße 10\, 66117 Saarbrücken\, Saarland\, Germany
CATEGORIES:Aus- und Weiterbildungen von Mitgliedern
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SUMMARY:Vernetzungstreffen ambulanter Einrichtungen
DESCRIPTION:Für die Vernetzungstreffen ist keine gesonderte Anmeldung notwendig. Geleitet wird das Vernetzungstreffen von Frau Franziska Kopitzsch. \nTerminübersicht für die nächsten Vernetzungstreffen:\nam 12.11.2026 von 09:00 bis 11:30 Uhr\nam 10.12.2026 von 09:00 bis 11:30 Uhr \nNeue Teilnehmer melden sich bitte bei: \nFrau Anette Schneider \n\n\n\n\na.schneider@bundesverband-kinderhospiz.de\n\n\n\n+49 (0) 76 53 8 26 40 91\n\n\n\n+49 (0) 76 53 8 26 40 18
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LOCATION:Online\, Bei Ihnen Zuhause\, an einem Ort Ihrer Wahl\, Germany
CATEGORIES:Workshops und sonstige Veranstaltungen des BVKH
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SUMMARY:Jugendliche trauern laut und leise
DESCRIPTION:Noch viele von uns können sich an die Pubertät als eine anstrengende Zeit erinnern. Hier sind Fragen\, wie „Wer bin ich?“\, „Was will ich?“\, „Was denken die Anderen?“ typisch. Themen\, wie die erste große Liebe\, eine Achterbahn der Gefühle\, Distanzierung vom Elternhaus und Veränderungen\, dominieren neben der Schule den Alltag. \nDoch was\, wenn in dieser Phase\, in der Identität\, Gleichaltrige\, Abnabelung von zu Hause bedeutend sind\, jemand verstirbt? Wie können wir Jugendliche altersgerecht begleiten? Was ist bei dieser Altersgruppe besonders? Und welche Methoden eignen sich für diese Zielgruppe besonders gut? \nIm Rahmen dieser Fortbildung erhalten Sie einen Einblick in die Entwicklungsaufgaben von Jugendlichen\, Besonderheiten in der Trauerbegleitung sowie konkrete Methoden zur Begleitung dieser Altersgruppe. \nZielgruppe: \nPädagogische und psychosoziale Fachkräfte\, Lehrer:innen\, Fachkräfte aus der Kinder- und Jugendhilfe\, Ehrenamtliche\, weitere Interessierte \nDozentin: \nEva Ryschka\, Psychologin\, Psychologische Psychotherapeutin i.A. (Verhaltenstherapie)\, Fachkraft für Geschwister \nPreise: \nFachkräfte und Hauptamtliche\n210 € \nEhrenamtliche aus der Kinder- und Jugendhospizarbeit\n150 € \nJunge Menschen mit lebensverkürzender Erkrankung und Familienzugehörige\n55 €
URL:https://www.bundesverband-kinderhospiz.de/event/jugendliche-trauern-laut-und-leise
LOCATION:Akademie der Björn Schulz Stiftung\, Wilhelm-Wolff-Straße 38\, 13156 Berlin\, Berlin\, Germany
CATEGORIES:Pädagogik,Psychologie
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SUMMARY:Nähe und Distanz | Ein Balanceakt
DESCRIPTION:Eine gute Balance zwischen Nähe und Distanz herzustellen ist eine wichtige Voraussetzung für eine empathische und vertrauensvolle Beziehungsgestaltung im Familiensystem. Einfühlsam zu begleiten schließt das bewusste Wahrnehmen und Achten von Grenzen ein. Auch die eigenen Bedürfnisse nach Nähe können bei den begleitenden Menschen unterschiedlich ausgeprägt sein: \n\nWieviel Nähe halte ich für hilfreich?\nWoran erkenne ich bei mir und beim Gegenüber ein Übermaß an Nähe?\nWie kann ich dann empathisch und authentisch meinen eigenen Raum schützen?\nWie bleibe ich klar und unterstützend in meiner Rolle?\n\nSchwerpunkte: \n\nKriterien für eine ausgewogene Balance von Nähe und Distanz kennenlernen\nDen Bezug zum eigenen biografischen Hintergrund reflektieren\nÜbertragungsphänomene erkennen und nutzen\nRollenklarheit im Blick behalten und vermitteln\nSystemische Kommunikationsansätze für herausfordernde Situationen kennenlernen und in Kleingruppen üben\n\nZielgruppe: \nPädagog:innen\, psychosoziale Fachkräfte\, Gesundheits- und Krankenpfleger:innen\, Einzelfallhelfer:innen\, Familienbegleiter:innen \nDozentin: \nJutta Pobbig\, Supervisorin und Coach\, Gestaltpädagogin und Psychodramaleiterin \nPreise: \nFachkräfte und Hauptamtliche\n210 € \nEhrenamtliche aus der kinder- und Jugendhospizarbeit\n150 €
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LOCATION:Akademie der Björn Schulz Stiftung\, Wilhelm-Wolff-Straße 38\, 13156 Berlin\, Berlin\, Germany
CATEGORIES:Pädagogik,Psychologie
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SUMMARY:Gewaltprävention in der Kinder- und Jugendhospizarbeit: Erfahrungen und Schutzkonzepte aus Finnland ONLINE
DESCRIPTION:Dieser interaktive Vortrag bietet Fachkräften aus der Kinder- und Jugendhospizarbeit konkrete Einblicke und Werkzeuge zur Gewaltprävention und zur Stärkung der körperlichen und seelischen Autonomie von Kindern und Jugendlichen in einem besonders sensiblen Arbeitsumfeld. \nDas Online-Seminar wird speziell das Thema Schutz und Grenzsetzung beleuchten. Hierzu stellen wir konkrete Projekte und evidenzbasierte Ansätze aus Finnland und den nordischen Ländern vor\, deren Ziel es ist\, eine sichere und würdevolle Umgebung für die jungen Patient:innen zu schaffen. \nIm Fokus stehen zentrale Fragen zur Grenzsetzung: \n\nWie können wir Kinder und Jugendliche darin unterstützen\, ihre inneren Grenzen wahrzunehmen und zu benennen\, selbst wenn ihre physischen oder kognitiven Fähigkeiten eingeschränkt sind? Wir diskutieren Strategien zur Stärkung des Selbstwerts und des Bewusstseins für die eigene Würde.\nWie können wir Kinder und Jugendliche befähigen\, Integritätsgrenzen (körperliche und mentale) zu ziehen\, insbesondere in Situationen\, in denen sie stark von der Hilfe ihrer Umgebung abhängig sind? Der Fokus liegt auf der Kommunikation von Grenzen und dem Ausdruck von Wünschen\, auch gegenüber Pflegepersonal\, Angehörigen oder Ärzt:innen.\n\nDer Vortrag zielt darauf ab\, einen notwendigen Diskurs darüber zu eröffnen\, wie wir Grenzen in der Arbeit mit Kindern und jungen Menschen aktiv unterstützen können. \nZiel ist es\, den Teilnehmenden praktische\, kultursensible Methoden an die Hand zu geben\, um Kinder und Jugendliche aktiv in den Schutzprozess einzubeziehen und ihre Autonomie bis zum Lebensende zu wahren. \nDozentin: \nMalin Gustavsson (Magister in Gender Studies) arbeitet seit vielen Jahren mit Fragen der Vielfalt\, Inklusion und Gewaltprävention. Ein zentraler Schwerpunkt ihrer Arbeit ist die Prävention von Gewalt\, basierend auf langjähriger Erfahrung in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Sie ist ausgebildete Trainerin für Selbstverteidigung\, wobei der Fokus ihrer Schulungen auf der Grenzsetzung in Alltagssituationen liegt. \nUmsetzung: \nDie Veranstaltung findet mit Microsoft Teams statt. \nPreis: \nFachkräfte und Hauptamtliche\n90 € \nEhrenamtliche aus der Kinder- und Jugendhospizarbeit\n90 €
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SUMMARY:Vernetzungstreffen stationärer / teilstationärer Einrichtungen
DESCRIPTION:Für ein Vernetzungstreffen ist keine gesonderte Anmeldung notwendig. Geleitet wird das Treffen von Frau Franziska Kopitzsch. \nNeue Teilnehmer melden sich bitte bei:\nFrau\nAnette Schneider \n\n\n\n\nmitglieder@bundesverband-kinderhospiz.de\n\n\n\n+49 (0) 76 53 8 26 40 91\n\n\n\n+49 (0) 76 53 8 26 40 18
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SUMMARY:Modul 1 – Palliative Care multiprofessionell
DESCRIPTION:Grundlagen für eine einfühlsame Begleitung von Schwerstkranken und Sterbenden \nPalliative Care bezeichnet ein umfassendes Betreuungskonzept für Menschen im fortgeschrittenen Stadium einer unheilbaren Erkrankung. Im Mittelpunkt steht das Ziel\, ihre Lebensqualität zu verbessern und möglichst lange zu erhalten. Dies erfordert eine einfühlsame\, kreative und individuelle Begleitung\, die sich an den Symptomen orientiert und die Auseinandersetzung mit den Themen Sterben\, Tod und Trauer einbezieht. \nDieser Kurs richtet sich an alle Mitarbeitende aus unterschiedlichen Berufsgruppen\, die in ihrem beruflichen Alltag mit der Begleitung schwerstkranker und sterbender Menschen sowie deren Angehörigen und nahestehenden Personen betraut sind. \nZiel des Kurses ist die Vermittlung fundierter Kenntnisse und grundlegender Kompetenzen\, um dieser anspruchsvollen Aufgabe mit fachlicher Sicherheit\, menschlicher Empathie und ethischem Verantwortungsbewusstsein begegnen zu können. \nDie Teilnehmenden erwarten praxisnahe Inhalte zu: \n\nmedizinisch-pflegerischen Grundlagen der palliativen Versorgung\npsychosozialer und spiritueller Begleitung\nKommunikation mit Betroffenen und Angehörigen in belastenden Situationen\nethischen Fragestellungen und rechtlichen Rahmenbedingungen\n\nEin zentrales Element des Kurses ist der multiprofessionelle Ansatz: Der Austausch zwischen verschiedenen Berufsgruppen fördert das Verständnis für unterschiedliche Blickwinkel und schafft Synergien für die Arbeit in interdisziplinären Netzwerken und klientenzentrierten Versorgungsstrukturen. \nEr kann als eigenständiges Fortbildungsangebot gebucht werden und eignet sich gleichermaßen zur Anrechnung als Modul 1 („Woche 1“) innerhalb der weiterführenden Kursformate: \n\nModul 2 – Palliative Care für Psychosoziale Berufsgruppen (80 UE)\nModul 2 – Palliative Care für Pflegefachkräfte (120 UE)\nModul 2 – Palliative Care für Mitarbeitende in der Eingliederungshilfe (120 UE)\n\nMit diesem modularen Aufbau bietet der Kurs sowohl einen fundierten Einstieg in die Palliativversorgung als auch die Möglichkeit zur passgenauen Weiterbildung im jeweiligen Berufsfeld. \nDer Kurs richtet sich an alle Fach- und Nichtfachkräfte\, die in Einrichtungen im Gesundheitswesen arbeiten und an Palliative Care und Hospizarbeit interessiert sind. Dazu gehören u.a. Sozialpädagog*innen\, Seelsorger* innen\, Pflegefachkräfte\, Heilerziehungspfleger*innen\, Gesundheits- und Krankenpflegeassistenten\, medizinische Fachangestellte und sonstige Berufe\, z.B. aus Sekretariat\, Hauswirtschaft oder Servicebereich. \nStundenumfang und zeitlicher Rahmen \nDer Kurs erstreckt sich über 5 Tage (40 UE) und richtet sich nach dem „Multiprofessionellen Curriculum Palliative Care“ von Kern/Münch/Nauck/von Schmude (2020). Zum Abschluss erhalten die Teilnehmer ein Zertifikat\, das von folgenden Institutionen anerkannt wird: \n\nDeutscher Hospiz- und PalliativVerband e.V.\nDeutsche Gesellschaft für Palliativmedizin e. V.\nRegistrierung beruflich Pflegender GmbH\n\nSie könnnen Sich auf der Webseite der Hospizakademie Saar für die Veranstaltung anmelden. Um zur Webseite zu gelangen\, klicken Sie bitte hier.
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LOCATION:Hospizakademie Saar\, Eisenbahnstraße 10\, 66117 Saarbrücken\, Saarland\, Germany
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SUMMARY:DGP-zertifiziertes Vertiefungsmodul EMPAC - Empower the healthcare worker in Palliative Care
DESCRIPTION:Modul 1: Schwerpunkt Reflexion meiner Rolle in Führung und Leitung \nDas Gesundheitspersonal stärken – „Experts are always made\, not born“ \nPalliative Kernkompetenzen vertiefen \nDie Arbeit in Palliative Care pendelt zwischen den Polen Leben und Tod\, zwischen verletzlich und resilient\, zwischen zulassen und vermeiden\, offen sein (bleiben) und sich schützen\, betroffen und erfüllt sein\, machtlos und ermächtigt\, zwischen Herausforderungen und Möglichkeiten. Die Palliativversorgung ist gekennzeichnet durch die stetige\, persönliche Betroffenheit ihrer Teams. Die komplexe und sich stetig verändernde Bedürfnislage der Patient*innen\, die kontinuierliche Weiterentwicklung des Berufsfeldes sowie die zunehmende Arbeitsbelastung gehören zum Arbeitsalltag. Dies erfordert verschiedene Personale- und Fachkompetenzen des Gesundheitspersonals. \nDas Aufbaumodul „EMpower the healthcare worker in PAlliative Care“ EMPAC steht auf folgenden Säulen: \n\nSelbstreflektion im Themenfeld Sterben\, Tod und Trauer\nVerbesserung der Kommunikationsfähigkeit\nFühren und Leiten von Palliative Care-Teams\nBurnout-Prophylaxe und Empowerment\n\nInhalte \nEMPAC ist eine umfassende Kursreihe\, die von erfahrenen Kursleitungen durchgeführt wird\, die eine warme\, einladende Umgebung schaffen\, die zu tiefgreifendem Lernen und Wachstum beiträgt. EMPAC bietet Ärztinnen und Ärzten\, Krankenpflegekräften\, Kinderkrankenpflegekräften und Sozialarbeiter*innen eine Struktur\, um die für die Praxis der Palliativversorgung und in der Leitung von Palliative Care-Teams nötigen Fähigkeiten sowie personale Kompetenz zu vertiefen. Neue Ideen können entwickelt und vorangebracht werden. \nLernziele \nNach Abschluss dieser Kursreihe sind die Teilnehmenden in der Lage: \n\nneue kommunikative Fähigkeiten bei der komplexen Begleitung von schwerkranken Patient*innen und deren Angehörigen anzuwenden.\nIhr Führungsprofil weiterzuentwickeln\, Führungsmomente zu nutzen sowie den Umgang mit Veränderungen\, Teamführung und Selbstentwicklung zu intensivieren\nPsychische Flexibilität\, Sensibilisierung und ein Verständnis zum Umgang mit persönlichen Ängsten in der Arbeit im Angesichts des Sterbens und der Trauer bewusst zu machen/ zu vertiefen/ zu üben\nDie eigene Resilienz zu stärken und Kraftquellen aufzuspüren\n\nIn unserer Kursreihe legen wir besonderen Wert darauf\, dass die Teilnehmenden lernen\, die Chancen des interprofessionellen Zusammenarbeitens zu erkennen und zu nutzen. Beim Thema Führen und Leiten liegt der der Fokus auf transformationaler Führung. Dies bedeutet\, Visionen zu vermitteln und stets an gemeinsamen Werten und Zielen orientiert zu arbeiten. Sie sollen erfahren\, wie wichtig es ist\, als Leitung Vorbild zu sein und anderen Inspiration zu geben. \nWIR SCHAFFEN RAUM FÜR \n\nKommunikationstrainings\nBiografische Reflexionen\nSelbsterfahrung in der Auseinandersetzung mit Sterben\, Tod und Trauer\nSelbst- und Fremdwahrnehmung\nNähe und Distanz\nFühren und Leiten von Palliative Care-Teams\nRollenklarheit in Führungs- und Leitungspositionen\nStärkung der eigenen Resilienz und Burn-out-Prophylaxe\nDie Gruppe als Lernort\n\nZertifizierung \nDie Elisabeth-Kübler-Ross-Akademie® ist als Weiterbildungsstätte von der Landesärztekammer Baden-Württemberg anerkannt. Ärztinnen und Ärzte erhalten Fortbildungspunkte von der Bezirksärztekammer Nordwürttemberg. \nDie Kursreihe ist als Vertiefungsmodul bei der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin zertifiziert. Dadurch ist eine Anrechnung auf das Mildred-Scheel-Diplom möglich. \nZielgruppe \nDie Reihe richtet sich an alle Palliative Care-Fachkräfte und Palliativmediziner*innen mit einer 160 Stunden Weiterbildung Palliative Care/ Pädiatrische Palliative Care/Palliativmedizin aus den verschiedenen Strukturen und Settings der Palliativversorgung \nFür weitere Informationen und Fragen werden Sie sich bitte an: \nSunsanne Haller\n+49 (0) 711 – 237 41-811\nakademie@hospiz-stuttgart.de \nHier gelangen Sie zur Anmeldung
URL:https://www.bundesverband-kinderhospiz.de/event/dgp-zertifiziertes-vertiefungsmodul-empac-empower-the-healthcare-worker-in-palliative-care
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DESCRIPTION:Für die Vernetzungstreffen ist keine gesonderte Anmeldung notwendig. Geleitet wird das Vernetzungstreffen von Frau Franziska Kopitzsch. \nTerminübersicht für die nächsten Vernetzungstreffen:\nam 10.12.2026 von 09:00 bis 11:30 Uhr \nNeue Teilnehmer melden sich bitte bei: \nFrau Anette Schneider \n\n\n\n\na.schneider@bundesverband-kinderhospiz.de\n\n\n\n+49 (0) 76 53 8 26 40 91\n\n\n\n+49 (0) 76 53 8 26 40 18
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SUMMARY:Vernetzungstreffen Kinderschutz
DESCRIPTION:Für die Vernetzungstreffen ist keine gesonderte Anmeldung notwendig. Geleitet wird das Vernetzungstreffen von Frau Laura-Jane Dankesreiter. \nTerminübersicht für die nächsten Vernetzungstreffen:\nam 14.12.2026 von 10:00 bis 11:30 Uhr \nNeue Teilnehmer melden sich bitte bei: \nFrau Anette Schneider \n\n\n\n\na.schneider@bundesverband-kinderhospiz.de\n\n\n\n+49 (0) 76 53 8 26 40 91\n\n\n\n+49 (0) 76 53 8 26 40 18
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