171202 PM Europa Park

Europa-Park lädt Familien mit unheilbar kranken Kindern zu besonderem Adventserlebnis ein

Um ganz besonderes Licht geht es am ersten Adventswochenende natürlich sowieso, wenn allerorten feierlich die erste Kerze auf dem Adventskranz entzündet wird. Für zehn Familien, die vom Bundesverband Kinderhospiz betreut werden, entpuppte sich der erste Samstag im Dezember aber als wahrer Lichtblick: Auch in diesem Jahr durften erkrankte Kinder mit ihren Geschwistern und Eltern wieder die traumhafte Winteröffnung des Europa-Park genießen. Anlässlich des Welthospiztages gibt es auf Initiative von Mauritia Mack in Deutschlands größtem Freizeitpark zudem jeden Oktober ein buntes Informations- und Unterhaltungsprogramm rund um die Kinderhospizarbeit.

„Wir betreuen Familien, die ein lebensverkürzend erkranktes Kind haben. Diese Menschen wissen nicht, wie viel Zeit sie noch zusammen verbringen dürfen. Deshalb ist es so wichtig, ihnen gemeinsame Glücksmomente zu ermöglichen“, sagt Sabine Kraft, Geschäftsführerin des Bundesverbands Kinderhospiz. Mauritia Mack, Ehefrau des Europa-Park Inhabers Jürgen Mack und Botschafterin des BVKH, ist es eine Herzensangelegenheit, sich sozial zu engagieren und für die Betroffenen einzusetzen. „Ich trage gerne dazu bei, die Familien und die Arbeit des Bundesverbands Kinderhospiz zu unterstützen und auf sie aufmerksam zu machen. Im weihnachtlich geschmückten Europa-Park können die kleinen und großen Gäste gemeinsam einige unbeschwerte Stunden erleben und neue Kraft für die großen Herausforderungen in ihrem Alltag sammeln“, sagt die zweifache Mutter.

Und so erkunden die Besucher dick eingemummelt und staunend Deutschlands größten Freizeitpark als aufwändig dekoriertes Winterwunderland mit hunderten Tannenbäumen, tausenden schimmernden Christbaumkugeln und unzähligen funkelnden Lichtern. Ob beim Betrachten von Eisskulpturen, bei einem leckeren Punsch auf dem Weihnachtsmarkt, beim Plätzchenbacken oder sogar im Büro des Weihnachtsmannes – es ist leicht, hier alle Sorgen zu vergessen.

Im historischen Schloss Balthasar haben die betroffenen Familien Gelegenheit, sich untereinander auszutauschen. „Familien mit einem unheilbar kranken Kind geraten leicht ins soziale Abseits, weil ihr Umfeld nicht weiß, wie es mit dieser Situation umgehen soll“, weiß Sabine Kraft. „Deshalb sind solche Treffen wichtig für die Betroffenen um zu spüren: wir sind nicht allein. Es geht mir immer sehr nahe, wenn ich miterleben darf, wie viel Energie und Kraft die Familien aus einem solchen Tag schöpfen!“ Gerade für Geschwisterkinder ist der Besuch in Deutschlands größtem Freizeitpark ein ganz besonderes Geschenk – sie sind gewohnt, oft zurückstecken zu müssen. Heute können sie sich richtig austoben – und lernen Tricks von einem echten Zauberer! Und so erleben die Ehrengäste im Europa-Park an diesem ersten Adventswochenende auch noch das allerschönste der besonderen Lichter: ob krank oder gesund, Rollstuhl oder nicht, die Kinderaugen strahlen.

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